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Ernährung für Sportler, Teil 2

Ob man für den Marathon trainiert oder für die eigene Gesundheit: Wer fit sein will, muss auf seine Ernährung achten. Doch was heißt das ganz konkret? In einem vergangenen Artikel durften wir Sie bereits einführen in dieses Gebiet, um das sich eine ganze Wissenschaft rankt. Nun soll es ein wenig mehr ins Detail gehen.So ist Ihnen, wenn Sie den Artikel gelesen haben, bereits geläufig: Proteine sind wichtig. Kohlenhydrate (KH) auch. Denn ersteres ist der Baustoff für unsere Muskeln, letzteres der Kraftstoff für die Mitochondrien in unseren Zellen, der letztlich bewirkt, dass wir voll durchstarten können.

Kohlenhydrate – aber welche?

Es ist nicht egal, ob Sie sich industriell hergestellte Kekse oder Vollkornbrot einverleiben. Zwar enthalten beide als Hauptnährstoff KH – jedoch grundlegend verschiedene. Während in den Keksen einfache KHe stecken, besteht das Vollkornbrot aus so genannten langkettigen KH.Wie der Name schon suggeriert, sind erstere nur von kurzweiligem Wert. Will heißen: Der Blutzucker geht abrupt nach oben, wir haben für kurze Zeit mehr Energie. Verbrauchen wir diese in Form von Sport, setzt sie zwar nicht an – unsere Leistungsfähigkeit sinkt aber genauso plötzlich wie der Blutzuckerspiegel. Der Körper hat nicht lange etwas von diesen einfachen KH.

Ganz anders dagegen das Vollkornweckerl oder die Vollkornnudeln. Die langkettigen Kohlenhydrate machen nicht plötzlich und kurzfristig stark, sondern sorgen für eine solide Basis – den ganzen Tag über. Wer in der Früh schon mit Haferflocken oder Dinkelmüsli in den Tag startet, verschafft seinem Körper die optimale Grundlage, um lange durchzuhalten und belastbar zu bleiben.

Das wirkt sich übrigens auch auf die Psyche aus: Denn die einfachen KH bewirken durch den raschen Wechsel im Blutzucker schlagartige Stimmungswechsel und Müdigkeit. Die langkettigen halten Sie dagegen froh und munter.

Proteine für Sportler

Proteine und Eiweiß sind in diesem Sprachgebrauch das gleiche. Unser Körper bezieht diesen Stoff, der für uns lebensnotwendig ist, aus tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch und Milcherzeugnissen als auch aus pflanzlichen Produkten wie Hülsenfrüchten und Sojaerzeugnissen. Allerdings ist es gerade für Sportler wichtig zu beachten: Der menschliche Körper kann pflanzliche Eiweiße schlechter verwerten als tierische.

Ob eine vegane Ernährung, die ja derzeit stark im Trend ist, für Sportler empfehlenswert ist: Darüber scheiden sich die Geister. Sicher ist: Wer sich vegan ernährt und dabei regelmäßig Sport betreibt, sollte unbedingt regelmäßig beim Arzt sein Blutbild untersuchen lassen. Schwerwiegende Defizite wie Eisenmangel können sich sonst einschleichen und Körper und Psyche sehr negativ beeinträchtigen.

Wenn wir ausreichend Proteine zu uns nehmen, werden wir fitter. Der Grund: Die Proteine sind quasi die Bausteine unseres Körpers und unserer Muskeln. Nur, wer nach dem Sport ausreichend Proteine aufnimmt, kann also einen echten Trainingsvorgang an seinen Muskeln erzielen.

Beim nächsten Mal: Brauche ich Nahrungsergänzungsmittel? Und wie ist das eigentlich mit dem Salat, ist der wirklich so gesund? Bleiben Sie dran!

Copyright Foto: Katrin Morenz/Flickr
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Südtirol Gardenissima 2017

Am Samstag, 01. April 2017, ist es wieder so weit: wie jedes Jahr gegen Ende der Wintersaison findet bei uns in St. Christina im schönen Grödnertal die Südtirol Gardenissima statt. 
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