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"Wie eine große Lauffamilie"

Die Laufwoche zieht Menschen in das Südtiroler Hochplateau Monte Pana, die sonst vielleicht gar nicht auf die herrliche Region aufmerksam geworden wären. Von einer Woche intensiven Training haben sich Ines Kaps (38), Unternehmensberaterin aus Graz, und Jean Matscher (49), Informatiker aus Basel, viel versprochen. Ob ihre Erwartungen erfüllt worden, erzählten sie uns in einem Gespräch.

Magazin: Hallo ihr zwei! Ihr beide seid eigens für die Laufwoche im Cendevaves angereist. Aber ihr seid keine totalen Anfänger oder?

Ines: Nein, aber ich laufe jetzt auch nicht schon seit zwanzig Jahren oder so. Fünf sind es ungefähr.
Jean: Bei mir sind es acht, ich habe also auch eher spät angefangen, mit 41.


Magazin: Warum habt ihr denn mit dem Laufen angefangen, wenn man fragen darf?

Jean: Ich habe mir gedacht, dass ich einfach mal was Neues in meinem Leben brauche. Und das Laufen hat mich dann einfach auch ziemlich schnell gepackt, es macht wirklich Spaß. Seit vier Jahre laufe ich zwei- bis dreimal die Woche – auch im Winter, wo es manchmal ein bisschen Überwindung kostet. Auch auf Geschäftsreisen sind die Turnschuhe immer eingepackt.
Ines: Also ich hatte von Anfang an positive Assoziationen mit dem Laufen, weil ich diesen Sport schon als Schülerin sehr gemocht habe. Vor fünf Jahren hat dann eine stressige Zeit im Beruf den Anstoß gegeben: Ich möchte etwas machen, das mich befreit, meinen Kopf klarer macht, das einfach mein Ding ist. So bin ich ziemlich schnell zum Laufen gekommen. Jetzt laufe ich bis zu viermal die Woche und liebe es über alles.


Magazin: Was bedeutet Laufen für euch?

Jean (denkt kurz nach): Freiheit. Kopf frei kriegen.
Ines: Und Begeisterung. Euphorie. Glück, das durch den Körper strömt.


Magazin: Und auf die Laufwoche hier im Hotel Cendevaves, mitten in den Dolomiten, wie seid ihr auf die gekommen?

Jean: Durch einen Newsletter. Ich habe noch den vom Münchner Marathon, den ich mitgelaufen bin, abonniert, und da wurde diese Laufwoche angekündigt. Ich war sofort begeistert.
Ines: Also ich habe ganz bewusst nach einer Laufwoche irgendwo in schöner Umgebung „gegoogelt“. Gibt es ja nicht wenig Angebote, aber das im Cendevaves, mit all diesen traumhaften Bildern von der Landschaft hier und der sympathischen Begrüßung durch die Familie hat mich dann einfach verzaubert. Und dann war noch was: Viele „Laufcamps“ haben bestimmte Mindestanforderungen, dass man eine Strecke in einer bestimmten Geschwindigkeit laufen kann, sonst darf man nicht mitmachen. Das schreckt ab. Im Cendevaves haben sie ganz offen kommuniziert: Jeder darf kommen, auch ein Anfänger. Das nimmt dem Ganzen den Druck.


Magazin: Und wie war es dann? Was waren eure ersten Eindrücke?

Ines: Ja also, gleich am Anfang war ich mal wirklich hin und weg von der Umgebung. Der Wahnsinn, wirklich. Das kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man es nicht direkt vor der Nase hat, diese gewaltigen Berge und einfach die Tatsache, so hoch oben zu sein.
Jean: Genau, der Blick ist einfach fantastisch. Und überall herum gibt es so unendlich viel zu entdecken.
Ines: Ja, da macht das Laufen gleich noch viel mehr Spaß. Wenn gleichzeitig diese Faszination an allem, was man um sich herum sieht, gegeben ist. Dann will man ja auch schneller werden, weil man sehen will, welcher Ausblick wohl hinter der nächsten Kurve auf einen wartet.
Jean: Und dann muss man sagen, war die Begrüßung einfach der Hammer. Die Familie hat uns von Anfang an mit offenen Armen empfangen, genauso der Trainer Albert Rungger.

Ines: Allerdings!

Magazin: Also der Start in die Woche ist schon gut losgegangen?

Jean: Ja, besonders schön fand ich, dass wir gleich am Anfang gefragt wurden, was wir uns von der Laufwoche erwarten, was unsere besonderen Wünsche sind.
Ines: Und das war nicht nur so eine Floskel, die wollten das wirklich wissen. Sowas macht viel aus!


Magazin: Und – ehrlich bitte – war’s dann auch so gut?

Beide einstimmig: Ja!

Magazin: Könnt ihr beschreiben, was besonders?

Ines: Es hat einfach alles gestimmt, das persönliche Training und der Umgang in der Gemeinschaft. Wenn man soviel miteinander zu tun hat, ist extrem wichtig, dass man sich untereinander versteht.
Jean: Aber man teilt sich halt schon viele Gemeinsamkeiten, wenn alle das selbe wollen: In die Berge, an die Natur, weg von der hochtechnisierten urbanen Gegend, und vor allem: Laufen, laufen, laufen (lacht). Da kommt man schnell auf einen gemeinsamen Nenner.


(Anm.d.Red.: Tatsächlich wirkt die Gruppe von etwa fünfzehn Menschen bereits nach wenigen Tagen wie eine eingeschworene Gemeinschaft. Sie kennen sich alle beim Vornamen und gehen sehr rücksichtsvoll und freundlich miteinander um.)

Magazin: Was waren denn eure Erwartungen an die Laufwoche?

Ines: Ja schon, dass man besser wird – halt so weit wie das in einem Zeitraum von einer Woche möglich ist.
Sean: Und dass man vieles mit nach Hause nimmt – vielleicht eine ausgefeiltere Lauftechnik, bestimmte Übungen, ein Stück weit mehr Kondition. Und vor allem: Motivation!
Ines: ja, genau, so war das bei mir auch.


Magazin: Und das wurde erfüllt?

Ines: Die Woche ist noch gar nicht vorbei und ich kann bereits sagen: Ja! Man lernt wahnsinnig viel über die Technik, gerade wenn man Hügel hinauf und hinunter läuft. Auch viel über das richtige Atmen, die richtige Ernährung, alle diese Dinge, die zum Laufen einfach wichtig sind. Über die man im Alltag aber vielleicht nicht so nachdenkt.
Jean: Ich weiß, dass wenn ich zuhause wieder los laufe, ich noch immer diesen Spirit in der Gruppe im Kopf haben werde. Das macht das Laufen noch mal viel lebendiger. Da ist man auch Zuhause motivierter. Glaube ich schon, ja.
Ines: Es geht ja auch darum, eine tolle Zeit zu haben. Die haben wir alle hier.
Jean: Ja, man hat hier alles, was man sich nur wünschen könnte. Der Sport an der freien Natur mit einer überwältigenden Kulisse, wenn man heimkommt ein geniales Frühstücksbuffet oder ein herrlich zelebriertes Abendessen. Und Leute überall um einen rum, mit denen man sich prächtig versteht.
Ines: Ja! (lacht) Man wächst fast zusammen wie in einer großen Familie, wenn man so Seite an Seite läuft.


Magazin: Was nehmt ihr euch jetzt mit aus dieser Zeit?

Jean: (lacht) Einen ordentlichen Muskelkater!
Ines: Die Erinnerung an eine bezaubernde Zeit und das perfekte Einstiegstraining für eine noch professionellere Laufkarriere.
Jean: Ja. Und einen Riesenhaufen Motivation.


Jean und Ines sind bereits nach ein paar Tages der Laufwoche im Hause Cendevaves hochmotiviert. Von der Atmosphäre sind sie ebenso begeistert wie ihre „Laufkollegen“: „Wir sind wie eine große Lauf-Familie. Und wenn einer nicht mehr kann – dann ist das auch kein Problem. Wir halten zusammen.
Hotel Cendevaves****
 
 
 
 
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