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#restart am 04. Juni
Liebe Gäste und Freunde,
Seit 04. Juni sind wir wieder für Sie da. Die derzeitige Situation ist entspannt und stabil und man kann Covid19 hier bei uns in den Bergen inmitten einer unberührten Natur ruhig mal vergessen. Vorsicht ist nach wie vor angebracht, und wir werden alles daran setzen, um Ihre und unsere Sicherheit zu gewährleisten. Der Platz, über den wir sowohl im Inneren des Hauses als auch im Freien zur Verfügung haben, ist dabei ein großer Vorteil. 

Vorfreude ...

Wir haben es getan! Unser nächstes Lauf-Camp im Cendevaves ist für diesen September gebucht. 
 
Nachdem wir letzten Herbst nur vier Tage Zeit hatten, gönnen wir uns heuer das volle Programm: eine Woche laufen, entspannen und genießen. Oder anders gesagt: 7 Tage voller Bewegung vor der großartigen Dolomiten-Kulisse, dem besonderen Cendevaves Genuss- und Verwöhn-Programm und natürlich unserem Meister: Albert. Wer könnte es sonst schaffen, dass wir sogar Ski-Sprungschanzen aufwärts laufen? Und das nicht bloß einmal. – Nein! Mehrmals. Täglich. Und vor dem Frühstück.
 
Doch das Leben läuft nicht immer geradlinig, und so konnte sich meine Vorfreude diesmal nicht richtig entfalten. Im Juni haben wir beim Dreiviertel-Marathon in Regensburg noch mit Albert gelacht und gescherzt. Zwei Wochen später durfte ich an ein Laufen nicht mal mehr denken: Mein Läufer-Knie ist zurück. Doch anders als beim Wiedersehen mit alten Bekannten hielt sich meine Freude in Grenzen. Im Gegenteil. Ich weiß, was mir blüht. Leider.
 
Gebucht ist jedoch gebucht und hadern sowieso nicht das Meine. Also drehe ich den Spieß einfach um: Mehr Ansporn für meine Kräftigungs- und Dehnungsübungen als die Vorfreude auf die Lauf-Woche im September ist wohl kaum möglich. Selbst die quälende Faszien-Rolle lässt sich mit Alberts "lächeln und immer schön locker bleiben" leichter überstehen. Mein Plan steht und ich arbeite täglich daran, das Camp doch wie geplant mitzumachen. Böse Zungen könnten auch sagen: Albert sitzt mir im Nacken. :)
Allerdings zweifeln manchmal auch grenzenlose Optimistinnen wie ich. Okay, eigentlich fast nie. Aber ich habe mich natürlich gefragt, was denn wäre, wenn … Wir wollen es gar nicht aussprechen! Die Antwort war und ist jedoch sehr beruhigend: Man kann rund um das Cendevaves super wandern. Auch biken ist möglich. Und beim Bahn-Training würde ich ganz fiese Kommentare an die Läuferinnen und Läufer abfeuern und die Trillerpfeife schwingen. Mein lieber Heimo hat dies im letzten Jahr, als er verletzt war, ja schon perfekt vorgezeigt. Im äußersten Notfall würde ich die Woche also auch so wunderbar genießen können. 
 
Und da ist sie wieder, die  Vorfreude … 
 
Eure Petra :-)
 
 
 
 
 
 
 
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