Still und heimelig
Das neue Cendevaves

Still und heimelig

Was man sofort spürt: familiengeführt.

Das Cendevaves Alpine Silence am Monte Pana in Gröden wird von Birgit und Christian Stuffer gemeinsam mit ihrer Familie geführt. Ich bewundere Menschen, die den Mut haben, Dinge neu zu denken. Deshalb bin ich auch auf das neue Cendevaves Alpine Silence am Monte Pana gestoßen. An diesem ursprünglichen Ort haben Birgit und Christian Stuffer ihre Vision verwirklicht: ein kleines Reich der Ruhe, in dem ich pure Privatsphäre genieße. Ein exklusiver Rückzugsort für all jene, die den Luxus der Abgeschiedenheit und Ruhe so schätzen wie ich. Wie schön, dass auch die drei Söhne die Leidenschaft ihrer Eltern teilen und mit ihrer jugendlichen Energie bereichern.

Still und heimelig

Eine laufende Leidenschaft

Wer inmitten der legendären Dolomiten wohnt, der kann gar nicht anders, als sich darin sportlich zu betätigen. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass mir Birgit und Christian Stuffer immer die besten Erlebnistipps geben. Sie verbringen selbst jede freie Minute in der Natur und sind begeisterte Läufer. Auf einer Höhe von 1.650 Metern könnten die Bedingungen nicht besser sein, um sich auf die Wettkämpfe vorzubereiten, an denen sie regelmäßig teilnehmen.

Tiefe Wurzeln

Den Grundstein für das Cendevaves legte Anton Stuffer, Christians Vater und eines von 13 Kindern des Punteahofes. Schon als Kind half er in den 30er-Jahren mit, das Vieh auf der eigenen Cendevaves-Alm zu versorgen. So entdeckte Anton seine Liebe zum Monte Pana und er war überzeugt, dass dieses einmalige Gebiet auch Gäste anziehen könnte. Er kam auf die Idee, den ersten Schlepplift und ein Restaurant zu bauen, das im Winter 1959 eröffnet wurde. Schon im darauffolgenden Jahr wurden erste Gästezimmer errichtet. Ende der 60er kamen noch einige Betten hinzu und als eines der ersten Hotels in Gröden verfügte das Cendevaves über ein Hallenbad. Herr Stuffer senior kann daher zu Recht als einer der Pioniere des Grödner Tourismus bezeichnet werden.

Still und heimelig
Still und heimelig
Urlaub, ganz ungestört

Luxustage in Alleinlage

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Bergwiesen am Monte Pana mit Blick auf das Langkofelmassiv in den Dolomiten

Felsige Nachbarn

Panoramalage

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Außenansicht des Cendevaves Alpine Silence mit Balkonen und naturnaher Architektur

Alpine Silence

Ruheversprechen

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Kreativ angerichtetes Gourmetgericht mit Fisch, Gemüse und feinen Beilagen

Genussglück

Kulinarik

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Kunstinstallation in der Naturlandschaft am Monte Pana auf dem Troi Unika

Kunst-Natur-Pfad

Troi Unika

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Blick durch die Panoramafenster des Cendevaves auf den Außenpool und das Hotelgebäude

Ein- und Ausblicke

Impressionen

Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Gastgebern und Geschichte

Wissenswertes über Familie Stuffer und die Geschichte des Cendevaves

Seit wann präsentiert sich das Hotel in seiner neuen Form?

Das Cendevaves wurde umfassend erneuert und im Dezember 2024 als Cendevaves Alpine Silence Hotel wiedereröffnet. Seither stehen 28 naturnahe Suiten und neue Genuss- und Wellnessbereiche bereit.

Wer führt das Cendevaves?

Birgit und Christian Stuffer führen das Cendevaves gemeinsam mit ihrer Familie. Auch ihre drei Söhne bringen ihre Energie und Leidenschaft in das familiengeführte Haus ein.

Wie begann die Geschichte des Cendevaves?

Den Grundstein legte Anton Stuffer, Christians Vater, der schon als Kind auf der Cendevaves-Alm mithalf. Seine Verbundenheit mit dem Monte Pana führte zur Idee, hier Gäste willkommen zu heißen.

Wann entstanden der erste Lift und das Restaurant?

Anton Stuffer ließ den ersten Schlepplift und ein Restaurant errichten. Das Restaurant wurde im Winter 1959 eröffnet.